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Der Reiskocher

Der Reiskocher ist heutzutage ein sehr nützliches Gerät und ist aus den meisten Küchen nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren gewann er immer wieder an Beliebtheit und wurde daher immer häufiger angewendet. Doch wie genau funktioniert ein Reiskocher und in welcher Preisklasse kann man einen sehr guten finden? Auf diese Fragen und noch weitere Details wird in diesem Blog eingegangen. Doch zuerst einmal zu der Funktionsweise.

Die Funktionsweise eines Reiskochers

Die Funktionsweise eines Reiskochers ist eigentlich ganz simpel aufgebaut. Sehr praktisch an einem Reiskocher ist, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Reis anbrennt. Somit vermeidet man ungenießbaren Reis. Je nach Modell passen in einem Reiskocher verschieden große Anzahlen an Litern. Dies variiert zwischen einem und fünf Liter Reis. Ein Liter würde aber schon für mehrere Personen ausreichen.

Der Reiskocher funktioniert so, dass zuerst Reis und Wasser in den Kocher hinzugefügt werden. Danach fängt der Reiskocher an zu kochen. Ein Sensor überwacht die Temperatur, sodass der Reis stets bei 100 Grad Celsius kocht. Wenn der Reis fertig gekocht hat, fängt die Temperatur an zu steigen und der Temperatur Sensor schaltet ab. Der Reis ist nun fertig und bereit genossen zu werden. Bei der Funktionsweise sollte jedoch noch beachtet werden, dass nicht jeder Reiskocher ganz gleich funktioniert. Es gibt Reiskocher mit speziellen Eigenschaften und bestimmten „Extras“, sodass die Funktionsweise von Kocher zu Kocher abweichen kann. Auf das sollte auch geachtet werden, wenn man sich einen neuen Reiskocher zulegen will. Denn kleine Extras können die Qualität des Kochens schon um einiges verbessern.

Kleine Anleitung

Da nun die Funktionsweise geklärt wurde, soll nun auf eine kleine Anleitung näher eingegangen werden. Wie die Funktionsweise des Reiskochers ist auch die Verwendung sehr simpel. Anhand einer kleinen Anleitung soll nun gezeigt werden, wie leicht es ist, einen Reiskocher zu verwenden. Zunächst misst man den Reis ab, um zu entscheiden wie viel man kochen und essen will. Danach sollte man den Reis waschen. Dann den Reis in den Behälter mit Wasser hinzufügen und eventuell etwas Salz hinzugeben. Nun den Deckel ganz einfach zuklappen den Kocher aktivieren. Wie schon bei der Funktionsweise erwähnt, erkennt das Gerät meistens wann der Reis fertig ist und schaltet sich dann ab. Je nach Art des Reises kann man ihn sofort genießen oder muss ihn noch eine kurze Zeit ziehen lassen.

Vorteile eines Reiskochers

Natürlich bringt ein Reiskocher auch gewisse Vorteile mit sich. Diese können von Modell zu Modell variieren, doch allgemein kann man sagen, dass sich die Anschaffung eines Reiskochers meist lohnt. Ein Vorteil ist, dass die Konsistenz des Reises beinahe optimal ist, wenn man den Reis in einem Reiskocher gekocht hat. Auf herkömmliche Art und Weise kann man dies zwar auch erreichen, doch an die vorzügliche Konsistenz von Reis, welcher in einem Reiskocher gemacht wurde, kommt man nur selten ran. Ein weitere Vorteil ist die simple Funktionsweise; man schaltet ihn einmal an und muss nicht mehr wirklich darauf achten, ob der Reis nun fertig ist oder nicht. Denn der Kocher erkennt das von selbst. Überdies halten die meisten Reiskocher den Reis warm, sodass es auch nichts ausmacht, wenn man den Reis nun etwas länger im Kocher gelassen hat. Noch ein großer Vorteil ist, dass man Platz für andere Töpfe auf der Herdplatte schafft. Man kann sich zum Beispiel bequem eine Suppe und noch andere Sachen machen, während der Reis kocht und man sich nicht wirklich um den Kochprozess des Reises kümmern muss.

Wie teuer sollte das Gerät sein?

Wie bei allen anderen Sachen spielt auch hier der Preis eine gewisse Rolle. Denn je nach Modell erreicht der Reis eine unterschiedliche Qualität beim Kochen. Somit ist die richtige Wahl des Modells ein entscheidender Faktor um eine optimale Qualität des Reises zu erreichen. Denn man will ja schließlich das bestmögliche aus dem Reis herausholen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass auch die Modelle um ca. 20 Euro nicht allzu schlecht sind. Sie bieten das, was ein Reiskocher können muss. Ohne jegliche „Extras“ tun sie ihren Job. Wer jedoch auf viele Zusätze achtet und wem das wichtig ist, sollte sich einen etwas teureren Reiskocher zulegen. Die meisten Reiskocher ab ca. 100 Euro bieten eine hervorragende Qualität mit bestimmten „Extras“ sodass der Reis hervorragend gekocht werden kann. Damit soll aber nicht gesagt sein, dass man sich unbedingt einen teuren Reiskocher holen sollte. Normale Reiskocher ab ca. 20 Euro sind auch vollkommen in Ordnung. Nur wer auf sehr hohe Qualität viel Wert legt, dem ist ein etwas teurerer Reiskocher zu empfehlen. Man sollte immer darauf achten, was einem genau bei einem Reiskocher wichtig ist oder wie man den Reis am liebsten zubereitet. Auf diese Kriterien sollte man achten und sich dann den besten Reiskocher für die eigenen Bedürfnisse holen. Denn es bringt sich nichts einen teuren Reiskocher zu holen, wenn man sich nur gelegentlich oder sehr selten Reis macht.

Fritteuse

Von knusprigen Pommes Frites aus Kartoffeln bis hin zur knackigem Hähnchen – können mit einer Fritteuse viele unterschiedliche Speisen zubereitet werden. Jedoch sollten wie bei vielen anderen Geräten auch, beim Umgang mit einer Fritteuse einige Punkte beachtet werden, um den bestmöglichen Geschmack zu erziele und ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren.

Auswahl des besten Öls zum Braten

Es ist empfehlenswert dass Sie zunächst ein hochwertiges Gemüse- oder Erdnussöl zum Braten verwenden. Das Braten von Lebensmitteln in Butter, Margarine, Olivenöl oder tierischem Fett wird wegen der niedrigen Rauchtemperatur nicht empfohlen. Der Rauchpunkt ist die Temperatur, bei der sich das Öl oder Fett aufzulösen und anschließend zu rauchen beginnt. Öle mit hohen Rauchpunkten zerfallen nicht so leicht und eignen sich am besten zum Braten, um die hohen Temperaturen zu erreichen, die zu köstlich gebratenen Lebensmitteln führen. Verwenden Sie zudem immer nur eine Ölsorte (mischen Sie niemals Ihre Öle), verwenden Sie nur frisches oder nur wiederverwendetes Öl (kombinieren Sie niemals gebrauchte und neue Öle) und verwenden Sie immer Öl, das Raumtemperatur besitzt (niemals Öl direkt aus dem Kühlschrank verwenden).

Frittieröl wechseln

Öl kann wiederverwendet werden, aber Sie sollten Ihr Öl regelmäßig wechseln, um eine optimale Brat- und Geschmacksqualität zu gewährleisten. Das Frittieren von Öl nimmt den Geschmack der darin zubereiteten Speisen an. Sie sollten also berücksichtigen, welche Lebensmittel Sie in bereits verwendetem Öl zubereiten. Das Braten von unterschiedlichen Backwaren in demselben Öl wäre beispielsweise in Ordnung. Wird dasselbe Öl jedoch für die Zubereitung von Fisch verwendet, kann dieser am Ende einen komischen Geschmack erhalten.

Vor dem Braten

Die Zubereitung Ihrer Speisen zum Braten ist genauso wichtig wie die Auswahl des richtigen Öls zum Braten. Schneiden Sie Lebensmittel beispielsweise in gleich große Stücke, damit sie im gleichen Tempo braten und kochen. Überschüssiges Wasser oder Eispartikel können dazu führen, dass heißes Öl verspritzt oder aufschäumt. Entfernen Sie somit überschüssiges Wasser von frischen Lebensmitteln, indem Sie diese mit Papiertüchern abtupfen. Entfernen Sie zudem alle Eisstücke oder Ablagerungen aus gefrorenen Lebensmitteln. Beispielsweise sollte gefrorenes, ungekochtes Hähnchen aufgetaut, überschüssiges Wasser entfernt und vor dem Kochen mit Papiertüchern trockengetupft werden.

Nach dem Braten

Das ,,Aufräumen‘‘ nach dem Braten ist einfacher als gedacht. Da es wichtig ist, dass Sie das heiße Öl vollständig abkühlen lassen, bevor Sie es entsorgen oder lagern, haben Sie genügend Zeit, um Ihre frisch gebratenen Lebensmittel zu verspeisen, bevor Sie mit der Reinigung beginnen. Um altes, gebrauchtes Frittieröl zu entsorgen, lassen Sie es aus Sicherheitsgründen vollständig abkühlen. Gießen Sie dann das Öl in die ursprüngliche (wiederverschließbare) leere Plastikflasche. Verwenden Sie einen Kunststoff-Scheuerschwamm, um Ölfilmablagerungen im Öltank zu entfernen, oder befolgen Sie die Pflegehinweise des Herstellers. Für zusätzliche Hilfe bei der Reinigung von schwer zu entfernendem Fett können Sie möglicherweise einen Haushaltsentfetter verwenden.

Denken Sie an die richtige Ausrüstung

Eine ideale Haushaltsfritteuse sorgt dafür, dass das Öl eine konstante Temperatur beibehält. Sie verfügt laut Testbericht über einen Korb oder ein Handsieb mit einem nichtmetallischen Griff und über eine Funktion, mit der das verbleibende Öl für die zukünftige Verwendung gefiltert und aufbewahrt wird. Zusätzlich sollten Sie jedoch an Zubehör, wie eine lange Gabel oder beispielsweise eine Grillzange denken. Dadurch können Sie die Speisen mühelos in den Korb legen und aus diesem wieder herausholen und eventuell bestimmte Gerichte auch während des Frittierens umdrehen, ohne sich die Hände zu verbrennen.

Sicherheitstipps

Bei der Arbeit mit heißem Öl ist die Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Verwenden Sie zum Kochen von Fleisch, Geflügel oder Fisch ein Kochthermometer, um sicherzustellen, dass die Innentemperatur nicht zu hoch ist. Bewegen Sie niemals eine Fritteuse mit heißem Öl. Lassen Sie das Öl zuerst vollständig abkühlen. Verwenden Sie weiterhin keine Plastikutensilien in heißem Öl. Wenn Sie eine Fritteuse verwenden, kann austretender Dampf Verbrennungen an Händen oder Fingern verursachen. Öffnen Sie den Deckel somit vorsichtig, wenn Sie den Frittierkorb entnehmen möchten. Lassen Sie die Fritteuse im eingeschalteten Zustand auch niemals unbeaufsichtigt. Insbesondere wenn das Frittieren in der Nähe von Kindern oder Haustieren durchgeführt wird, ist eine genaue Überwachung erforderlich.

Alles Wissenswerte zum Thema Eiweißpulver

Tierische Proteinquellen

Tierische Quellen sind die beliebtesten Proteinpräparate. Dies liegt vor allem daran, dass praktisch alle tierischen Quellen vollständige Proteine sind, das heißt im Klartext, sie enthalten also alle essenziellen Aminosäuren. Von dieser Gruppe sind die Milchprodukte Molke und Kasein am weitesten verbreitet und gelten allgemein als die besten Sorten Eiweißpulver. Jede dieser beiden Quellen, bietet so einige Vorteile. Daher haben wir nachfolgend einige beliebte Themen kurz zusammengefasst.

Molkeproteinisolat

Molkeproteinisolat ist ein weiter entwickeltes Molkeprodukt. Während des Bildungsprozesses werden überflüssige Bestandteile entfernt (z. B. Laktose) und die Maschine hinterlässt am Ende ein noch proteinreicheres Pulver.

In Abhängigkeit vom Filtrationsgrad enthalten Molkeprotein-Isolatpulver typischerweise mindestens 90% Protein. Aus diesem Grund sind sie eine großartige Proteinergänzung für alle die versuchen, die Proteinaufnahme zu maximieren und gleichzeitig Kalorien zu minimieren.

Da Molke ein Milchnebenprodukt ist, können diejenigen, die an einer Laktoseintoleranz leiden, es normalerweise nicht zu sich nehmen. Molkeproteinisolate weisen generell einen viel geringeren Laktosespiegel auf. Tatsächlich sind einige Molkeproteinisolate auf dem Markt absolut laktosefrei. Achten Sie nur darauf, die Verpackung zu überprüfen und die Packungsbeilage durchzuschauen, ehe Sie sich für ein Produk entscheiden.

Quelle: proteinpulver.net

Fazit

Molke ist ein Milchnebenprodukt und das beliebteste aller Eiweißpulver auf dem Markt. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren und zieht schnell in den Blutkreislauf. Ein Molkeisolat ist ein Konzentrat mit noch höherem Proteingehalt.

Kasein

Kasein ist ein weiterer Hauptbestandteil der Kuhmilch und enthält 70-80% des gesamten Milchproteins. Ähnlich wie Molke ist Kasein eine ausgezeichnete Proteinquelle, die alle essentiellen Aminosäuren enthält.

Ein Vorteil, den KaseinEiweißpulver gegenüber Molke hat, ist seine Fähigkeit sich zu verklumpen. Es ist unglaublich gut: Nach dem Verzehr eines Casein-Protein-Ergänzungsmittels konzentriert es sich zu einem Klumpen in Ihrem Magen. Dies führt dazu, dass Caseinprotein über einen längeren Zeitraum vom Körper verdaut werden kann, was zu einem stetigen Strom von Aminosäuren für mehrere Stunden führt.

Für Sportler die den Muskelabbau nach dem Training möglichst minimieren möchten, ist Kasein das beste Eiweißpulver auf dem heutigen Markt. Die langsame Freisetzung stellt sicher, dass der Körper die notwendigen Aminosäuren und Stickstoffquellen für die Muskelsynthese aufbringen kann.

Fazit

Eiweißpulver (aus Eiweißprotein) ist ein beliebtes laktosefreies Pulver, das alle essentiellen Aminosäuren enthält. In Tierversuchen wurden die Probanden noch größer und mächtiger, als es bei Jenen mit Molke oder Kasein der Fall war.

Kollagen

Kollagen ist ein übliches Strukturprotein, das einen Großteil unserer Haut, Knochen und unseres Bindegewebes bildet. Das Pulver wird normalerweise aus Tierknochen, Haut und Knorpel hergestellt. Dazu gehören typischerweise Hühner, Kühe, Schweine und Fische. Und da diese Quellen so stark variieren können, können verschiedene Kollagenproteinpräparate unterschiedliche Aminosäureprofile aufweisen.

Kollagen wurde ab Anfang der 2010er Jahre ein heißes Thema in der Gesundheits- und Fitnessbranche. Ein Teil davon stammte aus Studien, die zeigten, wie Kollagenpräparate die Gesundheit von Haut und Gelenken verbessern können.

Als Eiweißpräparat wurden verschiedene Kollagenquellen jedoch erst ab 2015 populärer.

Abhängig von der Quelle kann Kollagen eine PDCAAS-Bewertung von 0 bis 0,95 aufweisen (wobei 1,00 eine „perfekte“ Bewertung darstellt). Dies liegt daran, dass einigen Kollagenquellen die essentielle Aminosäure Tryptophan vollständig fehlt, wodurch die PDCAAS-Bewertung auf 0 sinkt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Kollagenprotein wie zuvor erläutert, unbrauchbar ist. Mit jedem Eiweißpulver in dem essentielle Aminosäuren fehlen, können Sie ein anderes Proteinpräparat oder eine andere Nahrungsergänzung kombinieren, um die Lücke zu füllen.

Die Forschung zur Ergänzung von Kollagenproteinen ist noch früh, aber es ist eines der besten Eiweißpulver für diejenigen, die die Gesundheit von Haar, Haut und Knochen verbessern möchten. Darüber hinaus enthalten die meisten Kollagenpräparate die essentiellen Aminosäuren, die für den Muskelaufbau benötigt werden.

Fazit

Kollagen ist ein neueres Proteinpräparat, daher wurde es noch recht weniger erforscht. Einige Kollagenpulver enthalten beinahe alle Aminosäuren, anderen fehlen sehr viele. Als Bonus kann Kollagen dazu beitragen, die Gesundheit von Haar, Haut und Knochen zu verbessern.

Knochenbrühe

Knochenbrühen-Eiweißpulver ist das Produkt von dehydrierter Knochenbrühe. Die Brühe wird traditionell durch Kochen von Knochen mit oder ohne Fleisch hergestellt. Dieser Prozess zieht Nährstoffe und Aroma aus den Knochen in die Flüssigkeit. Die meisten Knochenproteinpräparate werden aus Hühner- oder Kuhbrühe hergestellt und zu Pulver dehydriert.

Der Aufstieg von Knochenbrühenprotein auf der Beliebtheitsskala in den letzten Jahren ist beachtlich. Wobei diese recht alte Methode eigentlich ein Vorläufer ist und noch vor Kollagenpräparaten „der Hit“ auf jeder „Protein-Tupper-Party“ war. Der Aufschwung ist mit der Paläo-Diät zu verbinden, bei der die Nahrungsmittel auf jene beschränkt sind, von denen angenommen wird, dass sie den früheren Menschen zur Verfügung standen. Wussten Sie schon: Diese Diät gewann Popularität in den frühen 2010er Jahren und mit ihr entstanden anschließend eine Menge Knochenbrühe-Rezepte.

Wie die meisten anderen tierischen Quellen ist Knochenbrühe-Eiweißpulver eine vollständige Proteinquelle. Neben einem vollständigen Aminosäureprofil enthält es viele natürliche Vitamine und Mineralien. Es wird für sein Potenzial zur Verbesserung der Gesundheit von Verdauung, Gelenken und Immunsystem angepriesen.

Knochenbrüheprotein ist eine der besten Eiweißpulver-Alternativen für alle, die eine vollständige Nahrungsergänzung mit Protein suchen. Darüber hinaus ist es mit ziemlicher Sicherheit das beste Eiweißpulver für diejenigen, die sich an paläofreundliches Eiweißpulver halten.

Fazit

Wie Kollagen wurde auch das Protein der Knochenbrühe weniger erforscht. Es ist ein paläofreundliches Proteinpräparat mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen und enthält alle essentiellen Aminosäuren.

Stabmixer

Ein Stabmixer ist ein sehr nützliches Haushaltsgerät und bietet durch die kompakte Größe eine praktische und einfache Handhabung. Am Griff des Gerätes befindet sich ein kleiner Motor, welcher eine Antriebswelle antreibt, damit Lebensmittel zerkleinert werden können. Die Höhe der Umdrehungsgeschwindigkeit ist abhängig von der jeweiligen Motorleistung. Viele Modelle sind in der Lage mit 13.000 Umdrehungen in der Minute zu arbeiten. Dies ist ausreichend, um zum Beispiel Gemüse, Nüsse oder auch bestimmte Fruchtsorten zu verarbeiten.

Die Vorteile

Ein Stabmixer gehört mittlerweile zur Grundausstattung in einem Haushalt, denn das Gerät ist sehr flexibel einsetzbar. Mit einem solchen Pürierstab, lassen sich sehr gut Suppen, Soßen oder auch Smoothies anrichten. Durch die Zubereitung per Hand, lässt sich eine ganz individuelle Gestaltung vornehmen. Dank der kompakten Größe, lasst sich das Gerät problemlos in der Küche verstauen und benötigt deutlich weniger Platz wie ein großer Mixer oder eine Küchenmaschine. Ein Stabmixer stellt ein universales Küchengerät dar, welches schon für kleines Geld zu erwerben ist. Zudem ist die Reinigung häufig schnell und ohne großen Aufwand zu tätigen. Praktisch ist außerdem, dass viele Modelle zur Reinigung in die Spülmaschine gelegt werden können.

Unterschiede bei den Merkmalen

Was Stabmixer angeht, gibt es verschiedene Modelle, die sich unterscheiden bei der Anzahl der verfügbaren Klingen und der variablen Geschwindigkeit. Zudem verfügt jedes Modell über den Mixerfuß, wo sich das jeweilige Klingen-System einsetzen lässt. Je mehr Klingen vorhanden sind, umso gleichmäßiger und feiner kann das Ergebnis ausfallen. Einfache Ausführungen haben in den meisten Fällen nur ein Zwei-Klingen-System, während höherwertige Modelle mit vier ausgestattet sind. Der verbaute Mixerfuß ist bei einigen Modellen fest verbaut und kann nicht abgenommen werden. Dies erschwert zum Beispiel eine gründliche Reinigung. Ausführungen mit einer abnehmbaren Funktion sind praktischer. Um einen Stabmixer möglichst effektiv nutzen zu können, bedarf es unterschiedliche Leistungsstufen. Je größer die Auswahl an Geschwindigkeitsstufen ist, umso genauer lässt sich das Gerät an die jeweiligen Lebensmittel und Zutaten anpassen.

Die Materialqualität

Damit ein Stabmixer kraftvoll arbeiten kann und möglichst lange hält, spielt die Verarbeitungsqualität eine wichtige Rolle. Viele Modelle bestehen aus Kunststoff, da sich das Gerät somit günstig herstellen lässt. Für eine höhere Qualität bietet es sich an, dass der Mixerfuß aus Edelstahl besteht, da dieses Material deutlich robuster ausfällt. Auch wenn das Gewicht vom Gerät dadurch etwas schwerer ausfällt, liegt es immer noch gut in der Hand. Viele Hersteller bieten zudem bunte Farben für ihre Modelle an, somit kommt bei der Zubereitung von Lebensmitteln etwas Farbe ins Spiel. Das optische Erscheinungsbild sollte aber immer zweitrangig sein und ist abhängig vom jeweiligen Geschmack.

Ausreichend Leistung

Die Leistung vom Mixer hat einen großen Einfluss auf die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit. Diese ist am Ende entscheidend für die Feinheit des Vorgangs. Daher sollte die Leistung mit der Umdrehungsgeschwindigkeit ausreichend stark sein. Hier gilt das Motto, je stärker umso besser. Die Leistung der Modelle liegt in den meisten Fällen in einem Bereich von 300 bis 600 Watt. Eine durchschnittliche Umdrehungsleistung von etwa 13.000 Umdrehungen ist für die meisten Lebensmittel ausreichend, doch gibt es auch noch deutlich stärkere Modelle von über 20.000 Umdrehungen.

Die einstellbaren Geschwindigkeitsstufen

Stabmixer bieten bei der Handhabung mehrere Stufen bei der Geschwindigkeit, während einfache Modelle meistens über zwei Verstellmöglichkeiten verfügen, haben höherwertige Modell teilweise bis zu 15 Stufen. Entscheidend ist vor allem der Einsatzzweck vom Gerät, wenn zum Beispiel nur ab und zu eine Soße oder ein Smoothie erstellt werden soll, reichen wenige Stufen meistens aus. Wenn dagegen in der Küche gerne mit verschiedenen Lebensmitteln „experimentiert“ wird, sind mehrere Abstufen im Bereich der Geschwindigkeit schon sehr sinnvoll. Dadurch ist eine variantenreiche Zubereitung möglich. Zudem kann die Konsistenz genau variiert werden. Durch die verschiedenen Abstufungen ist eine sehr präzise Anpassung der Umdrehungsgeschwindigkeit möglich.

Worauf gilt es zu achten?

Damit ein Stabmixer reibungslos seine Arbeit verrichten kann, sollten einige Punkte beachtet werden. Um Lebensmittel gleichmäßig zerkleinern zu können, bedarf es etwas Vorarbeit, dazu sollten die Zutaten in passende Stücke geschnitten werden, damit das Gerät nicht überfordert wird. Bei der Nutzung ist zu beachten, dass jeder Hersteller eine genaue Vorgabe über die Leistung ohne Unterbrechung (Dauernutzung) vorgibt. Diese muss unbedingt eingehalten werden, da es ansonsten zu Beschädigungen am Mixer kommen kann. Bei großen Mengen an Lebensmitteln, ist es daher sehr sinnvoll zwischendurch ein paar Pausen einzulegen. Um am Gerät eine Schimmelbildung zu vermeiden, sollte nach der Nutzung immer eine gründliche Reinigung erfolgen. Besonders der Mixerfuß sollte mit Wasser ausgespült werden, da sich hier die meisten Ablagerungen festsetzen.

Raclette – Gaumenschmaus für Jedermann

Was wäre ein gemütlicher Winterabend mit Freunden oder Familie ohne ein leckeres Raclette. Aber man muss selbstverständlich nicht auf die Herbst- oder Wintersaison warten, um das verstaubte Raclette aus dem Keller zu holen. Wie wäre es z.B. mit einem sommerlichen Raclette mit Schafskäse, knackigem Gemüse und einem frischen Salat.

Auch für den Figurbewussten kann ein Raclette durchaus ein Gaumenschmaus sein.

Viele Menschen sind sich der Vielseitigkeit des Raclettes nicht bewusst. Es lohnt sich daher, das ursprünglich aus der Schweiz stammende Raclette etwas genauer zu betrachten, vielleicht bekommt der Eine oder Andere neue Ideen.

Riesige Auswahl an unterschiedlichsten Modellen

Heutzutage gibt es Raclettegeräte für jeden Geschmack und Bedarf (s. Test). Es gibt Raclettemodelle mit Steinplatte oder Metallgrill zum Braten von Fleisch, Fisch, Gemüse, Sprossen oder Brot oder aber sogar die typischen Originalöfen, bei welchen der Raclettekäselaib (halbiert oder geviertelt) unter einer Heizplatte hängt und nach unten tropft bzw. beim Schmelzen direkt auf den Teller geschabt werden kann. Der Nachteil dieses Raclettes ist, dass nur der Käse geschmolzen werden kann, aber keine Vorrichtung zum Braten von Gemüse oder Fleisch vorhanden ist; Grillplatte sowie auch die Pfännchen fehlen. Es kann zudem nur eine Person das Raclette bedienen und der Reinigungsprozess ist aufwändiger als bei den klassischen Modellen. Daher ist dieses Raclette eher nicht für kulinarische Abende mit Freunden oder Familie zu empfehlen.

Bei Standardmodellen mit Pfännchen, Steinplatte und/oder Grillplatte liegen die Vorteile auf der Hand.

Diese Modelle bieten Platz für vier bis zu acht oder sogar zehn Pfännchen. Es gibt runde Raclettemodelle oder aber viereckige, die meist sehr große Grillplatten haben und Platz für zahlreiche Pfännchen bieten.

Klassische Raclettezubereitung oder darf es etwas Neues sein?

Es gibt die unterschiedlichsten Raclettezubereitungen. Manche schmelzen nur den Käse im Pfännchen und essen dazu ganz klassisch Kartoffeln. Fleisch – und Wurstliebhaber servieren zu Käse und Kartoffeln gerne verschiedene Wurstaufschnitte, wie Salami, Schinken oder Paprikawurst. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Wer es gerne sauer mag, kann zu Essiggurken oder den berühmten „Mixed Pickles“ (sauer eingelegtes Gemüse, wie Paprika, Mais und Silberzwiebeln) greifen. Diese schmecken hervorragend zum Raclette.

Frischer Mais aus der Dose schmeckt ebenfalls hervorragend gegrillt im Pfännchen mit Raclettekäse. Lauch ist in manchen Familien ebenfalls ein Klassiker. Der Lauch sollte gründlich gewaschen und dann in dünne Scheiben geschnitten werden. Anschließend wird der Lauch mit kochendem Wasser übergossen und nach ca. 5 Minuten aus dem Wasser genommen und kurz trocken getupft. Eine kleine Portion Lauch in das Pfännchen geben, mit Käse belegen und brutzeln lassen; schmeckt hervorragend.

Nicht zu Vergessen ist selbstverständlich die Grill/Steinplatte, die reichlich Platz zum Anbraten von Gemüse, Fleisch, Fisch aber auch Brot bietet.

In Stücke geschnittenes Gemüse wie Zucchini, Auberginen, Zwiebeln oder Karotten eignen sich hervorragend für den Grillaufsatz des Raclettes. Am Besten ein paar Tropfen Öl über das Gemüse träufeln und das Gemüse von beiden Seiten kross anbraten. Selbstverständlich kann hierfür jegliches Gemüse verwendet werden. Auch Lachs, ein dünnes Steak oder eine Hühnerbrust lassen sich auf dem Raclettegrill perfekt anbraten.

Wer eine sommerliche und leichte Variante des Raclettes bevorzugt, der reicht zu Käse, Kartoffeln und Gemüse einen knackigen Salat aus Feldsalat mit Walnüssen, Zwiebeln, Tomaten und einem leckeren Honig-Senf-Dressing.

Auch exotische Früchte können hervorragend zum Raclette passen. Mango oder Ananas können gegrillt sehr gut schmecken. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der richtige Raclettekäse

Die meisten denken bei Raclette an den typischen Raclettekäse, frisch in Scheiben geschnitten mit Rand oder ohne, relativ neutral im Geschmack. Es gibt ihn aus Rohmilchkäse oder aus pasteurisierter Milch. Seit einiger Zeit bieten Supermärkte oder Spezialläden auch Raclettekäse in verschiedenen Geschmacksrichtungen an wie z.B. mit Pfeffer, Weisswein, Rauchgeschmack, Blauschimmelkäse, Chili oder sogar mit Trüffel.

Wenn man sich einfach etwas genauer informiert, wird man von den vielen Raclettekäsesorten durchaus überrascht sein.

Raclettekäse eignet sich logischerweise am Besten für Raclette, aber natürlich kann man auch Mozzarella verwenden oder aber auch Schafs- oder Ziegenkäse. Was schmeckt, ist erlaubt.

Das Internet bietet zudem zahlreiche Ideen für exotische und aussergewöhnliche Zusammenstellungen und Tipps für das ideale Pfännchen.

Somit steht einem gemütlichen leckeren Racletteabend, ob im Sommer oder Winter, nichts mehr im Weg.

Kartoffelgratin

Kartoffeln zählen zu den belebtesten Lebensmitteln in unseren Breiten. Die Knolle wird in den verschiedensten Varianten zubereitet. Natürlich sind Salzkartoffeln oder Petersilienkartoffeln immer noch Spitzenreiter vor Ofenkartoffeln und Pommes. Doch auch diverse andere Zubereitungsarten wie Kartoffelklöße, Püree oder Kroketten sind auf dem Vormarsch.

Eine sehr exquisite Variante der Kartoffelzubereitung ist der Kartoffelgratin. Dieses Gericht stammt ursprünglich aus Frankreich und ist dort unter dem Namen Gratin Dauphinois bekannt. Traditionell handelt es sich hierbei um Kartoffelscheiben, die in einer feuerfesten Auflaufform in Milch oder in Sahne gebacken werden. In der Zwischenzeit gibt es jedoch die unterschiedlichsten Abwandlungen. Bei uns sind vor allem die Varianten beliebt, bei welchen der Gratin mit Käse überbacken wird.

Kartoffelgratin – sowohl Beilage, als auch Hauptgericht

Kartoffelgratin ist eine cremige und schmackhafte Beilage. Er passt eigentlich zu allem und kann sowohl zur Gemüseplatte, aber auch zu Fisch, Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchten serviert werden. Einige Varianten können jedoch auch als eigenständiges Gericht auf den Tisch kommen. Gerade bei Käseliebhabern sind die Varianten mit unterschiedlichen Käsesorten, eventuell Hackfleisch oder Gemüse absolut beliebt.

Kartoffelgratin kann in einer großen Auflaufform zubereitet, und portionsweise herausgestochen werden. Gerne aber bäckt man die als edlere und elegantere Variation in kleinen Auflaufförmchen. So bekommt jeder Gast sein eigenes kleines Schälchen mit dem leckeren Gratin. Hier ist immer darauf hinzuweisen, dass die Formen auch lange Zeit nach dem Anrichten noch brennend heiß sind.

Die verschiedensten Varianten von Kartoffelgratin

Ob vegan, vegetarisch oder carnivor, jeder kommt beim Kartoffelgratin auf seine Kosten. Kartoffelgratin kann sogar süß als Dessert zubereitet werden. Auch dazu finden Sie später ein spannendes Rezept.

Der vegane Kartoffelgratin

Für Veganer wird der Klassiker nach traditionellem Rezept, mit nur kleinen Abweichungen zubereitet. Für 4 Portionen werden in der Regel 800 Gramm Kartoffeln benötigt. Für die vegane Version des Gratins wird nun die Schlagsahne durch Sojamilch, Sojasahne, Mandelmilch oder eine andere Nussmilch ersetzt. Für ein leicht exotisches Aroma sorgen Sie, wenn Sie Kokosmilch oder Kokossahne verwenden. Davon benötigen Sie für 4 Portionen 200 ml. Zusätzlich werden nur mehr etwas Muskatnuss, Salz und Pfeffer benötigt. Für ein leckeres Kartoffelgratin braucht man somit nur minimale Zutaten, um ein köstliches Gericht zu backen.

Die Kartoffeln werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Die Kartoffeln werden nun in eine Auflaufform geschlichtet. Die Sojamilch oder Kokossahne mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und über die Kartoffeln gießen. Natürlich können Sie die Flüssigkeit individuell mit sämtlichen Gewürzen Ihrer Wahl verfeinern. Nun kommt der Kartoffelgratin schon in das auf 180° Celsius vorgeheizte Backrohr, wo er für 45 Minuten goldgelb gebacken wird.

Der vegetarische Kartoffelgratin

Bei der vegetarischen Variante wird der französische Klassiker zusätzlich mit Käse verfeinert. Sehr lecker schmeckt der Gratin mit Gruyèr. Man kann aber auch einen würzigen Bergkäse, Emmentaler, Gouda, aber auch Mozzarella verwenden. Hier zählen einzig und alleine die eigenen Vorlieben. Auch wie viel Käse muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass der Gratin mit einer knusprigen Käsekruste aus dem Backofen kommt.

Der Gratin kann mit vielen Gemüsesorten verfeinert werden. Ob Karotten, Zucchini, Auberginen oder Staudensellerie, auch hier entscheidet der individuelle Geschmack. Sie können sich hier durch die saisonalen Angebote am Markt experimentieren. Versuchen Sie doch auch einmal Kartoffelgratin mit Violettakartoffeln, die Sie abwechselnd zu herkömmlichen Kartoffeln in die Auflaufform schichten.

Der Kartoffelgratin für Fleischesser

Sie können dem Kartoffelgratin mit fein gewürfeltem und leicht angebratenem Speck ein rauchiges und würziges Aroma verleihen. Sie können aber auch Hackfleisch aus dem Fleischwolf mit Zwiebel und Knoblauch anbraten und mit den Kartoffelscheiben in die Auflaufform füllen. Auch Rinderfilet oder Schweinefilet eignet sich hervorragend, um mit den Kartoffeln im Gratin zu landen. Damit das Fleisch nicht zu trocken wird, dieses zuvor nicht anbraten, sondern roh mit den rohen Kartoffeln in die Auflaufform schichten.

Der süße Kartoffelgratin für Naschkatzen

Süßkartoffeln oder herkömmliche Kartoffeln werden in dünne Scheiben geschnitten und in die Auflaufform geschichtet. Sie können auch beide Kartoffelsorten mischen. Nun wird Sahne oder Kokossahne mit Zucker und Vanillezucker verrührt und über die Kartoffeln gegossen. Sie können die Sahne zusätzlich mit Zimt, Rum, Kardamom, Nelkenpulver oder auch Kakao aromatisieren. Auch hier können Sie nach Lust und Laune experimentieren.

Ob Sie die Sahne mit Eierlikör verfeinern, einen Schuss Kokoslikör in die Kokossahne geben, oder dieser mit einem Kirschlikör den letzten Schliff verleihen, bleibt Ihrem Geschmack überlassen. Den süßen Gratin können Sie auch mit Rosinen, Datteln, getrockneten oder frischen Früchten veredeln. Serviert wird der süße Gratin heiß und am besten mit einer Kugel Eis und einem Klacks geschlagener, süßer Sahne.

Noch mehr Varianten für Kartoffelgratin

Hier sind den Möglichkeiten beinahe keine Grenzen gesetzt. Sie können den Kartoffelgratin deftig mit Sauerkraut zubereiten, oder ihm einen asiatischen Touch verleihen. Ob thailändisch mit grüner Currypaste oder mexikanisch mit Mais und Bohnen, hier können Sie der Fantasie freien Lauf lassen.

Für Gourmets bereiten Sie den Gratin mit Lachs und Garnelen zu und verfeinern diesen zum Beispiel mit jungem Blattspinat.

Fleischwolf

Manche mögen keinen Fisch, oder sind Vegetarier und nutzen ein Keimgerät zum Sprossenziehen, andere wiederum schwören auf ihr Steak oder das “Fleischpflanzerl” aus Hackfleisch. Für letztere ist dieser Artikel.

Fleischwölfe sind nicht das üblichste Gerät in einer Küche, obwohl sie für eine Vielzahl gängiger Aufgaben bei der Zubereitung von Lebensmitteln unglaublich nützlich sind. Dies bedeutet, dass die meisten Menschen nicht wissen, worauf sie bei einem hochwertigen, zuverlässigen Fleischwolf achten müssen oder wie sie sogar ein Modell von einer anderen unterscheiden können.

Die wichtigsten Kaufkriterien bei einem Fleischwolf

Bei einem Fleischwolf kommt es darauf an, wie häufig und welche Mengen an Gehacktem Sie zubereiten möchten. Je nachdem sollten Sie ein entsprechend großes oder kleines Gerät sowie zusätzliche Extras wählen, s. fleischwolftest.com.

Mühlengröße

Als Erstes müssen Sie feststellen, wie groß der Fleischwolf sein muss, den Sie brauchen. Die Größe wird durch Vermessen der Mahlplatten ermittelt. Eine kleinere Mühle hat eine kleinere Zufuhrröhre, während eine größere eine entsprechend größere Zufuhrröhre hat. Eine kleinere Größe besitzt auch eine geringere Leistung. Möchten Sie ab und zu ein paar Burger oder Frikadellen für mahlen oder planen Sie große Mengen hausgemachter Würste? Anhand dieser Fragen können Sie beispielsweise feststellen, welche Fleischwolfgröße Sie benötigen.

Wie oft werden Sie den Fleischwolf benutzen?

Planen Sie, einen Fleischwolf zu kaufen, der häufig verwendet wird, oder planen Sie, ihn jeden Monat oder alle paar Monate zu verwenden? Wenn Sie nur selten und in kleinen Mengen mahlen, brauchen Sie nur eine kleine preiswerte Mühle. Sie werden dann wahrscheinlich mit einem manuellen Fleischwolf zurechtkommen.

Wie viel Fleisch möchten Sie mahlen?

Wenn Sie vorhaben, die Mühle zur Verarbeitung Ihres Wilds oder zur Herstellung großer Mengen Hackfleisch zu verwenden, benötigen Sie eine größere Mühle. Eine größere Mühle hat einen größeren Einfüllschlauch, sodass Sie Ihr Fleisch nicht so klein schneiden müssen und gleichzeitig mehr einlegen können. Eine größere Mühle hat auch mehr Leistung, sodass Sie schneller mahlen können. All dies spart Ihnen viel Zeit.

Budget

Die meisten haben ein Budget, sodass sie nur einen bestimmten Preis für einen Fleischwolf ausgeben können. Das Gute ist, dass es einen Fleischwolf in unterschiedlichen Preisklassen gibt. Vergessen Sie jedoch nicht, Ihren Fleischwolf als Investition zu betrachten, insbesondere wenn Sie Ihr eigenes Hundefutter herstellen oder Ihr eigenes Wild verarbeiten. Sie werden auf lange Sicht eine Menge Geld sparen, also besorgen Sie sich eine Mühle, die lange hält.

Extras

Rostfreier Stahl:

Wenn Sie sich ein hochwertiges Gerät aus Edelstahl wünschen, zahlen Sie mehr dafür als für einen Fleischwolf aus Aluminium oder Stahl. Sie können jedoch das Aussehen eines Geräts aus rostfreiem Stahl nicht übertreffen. Wenn Sie viel mahlen, ist eine Maschine aus Edelstahl auf jeden Fall der richtige Weg, da diese Maschinen robuster und langlebiger sind, weil die Innenverzahnungen aus Metall und nicht aus Kunststoff bestehen. Ein Edelstahl-Fleischwolf wird auch mit Edelstahlzubehör geliefert, sodass Sie sie zur Reinigung in die Spülmaschine geben können.

Wurstzubehör:

Die meisten Ihrer Fleischwölfe werden mit Wurstzubehör geliefert, wenn Sie Wurst herstellen möchten.

Tipps für die Verwendung eines Fleischwolfs

Die Auswahl des richtigen Fleischwolfs ist nur der erste Verarbeitungsschritt. Von der Aufrechterhaltung einer fast gefrorenen Temperatur bis hin zum scharfen Einstellen von Messer und Teller können Methode und Technik den Unterschied zwischen matschigem Fleisch und der perfekten Textur ausmachen.

Die Temperatur des Fleischs:

Es ist äußerst wichtig, dass Sie das Fleisch, das Sie gerade verarbeiten, bis zum Zeitpunkt der Zerkleinerung über der Gefriertemperatur haben (und aufbewahren). Das Fett und das Bindegewebe im Fleisch schneiden sich leicht, wenn es fast gefroren ist, aber wenn sie sich erwärmen, können diese Teile dem Schneiden widerstehen und das Schleifen sowohl für die Maschine als auch für den Bediener erschweren.

Die Schärfe der Messer:

Der nächste entscheidende Faktor für ein erfolgreiches Mahlen des Fleisches ist ein scharfes und richtig zusammengesetztes Messer- und Plattenset. Stumpfe oder schlecht passende Messer lassen einen Schleifer viel härter arbeiten und können zu matschigem Fleisch führen.

Messer- und Plattensätze:

Wenn Qualitätsmesser und -platten neu sind, sind ihre Schneidkanten extrem scharf und sie liegen in einer vollkommen flachen Ebene. Wenn Messer und Teller zusammen verwendet werden, werden sie in einem Muster getragen, das nicht mehr perfekt flach ist. Sie können auf diese Weise immer noch gut funktionieren, solange sie als Set zusammengehalten werden. Wenn jedoch ein nicht flaches Messer auf eine neue, perfekt flache Platte umgestellt wird, entstehen Lücken zwischen den Schneidkanten des Messers und den Kanten der Löcher der Platte. Aus diesem Grund ist es empfehlenswertfür jede Platte ein separates Messer zu verwenden und das Klingen- und Plattenpaar sorgfältig zusammenzuhalten.

Der beste Räucherofen für Fisch

Nichts schmeckt besser, wie ein frisch geräucherter Fisch aus dem Räucherofen. Dies ist natürlich nur möglich, wenn man einen eignen Räucherofen hat. Zu Omas Zeiten wurde noch in einem Räucherfass geräuchert. Mittlerweile gibt es viele verschiedene moderne Räucheröfen. Zu beginn kann verraten werden, dass ein teurer Räucherofen nicht unbedingt ein guter Räucherofen ist.

Das Heißräuchern

Beim Heißräuchern kommt es auf das Gewicht und die Dicke des Räuchergutes an. Beim Heißräuchern sollte die Temperatur konstant zwischen 80 – 90°C liegen. Diese Phase dauert in etwa eine Stunde. Bevor das Räuchergut seine übliche goldene Farbe bekommt, wird die Temperatur auf 60°C gesenkt und Räuchermehl verwendet. Wechselt die Temperatur häufiger, kann das Räuchergut zäh werden und das wäre eine Schande. Viele Räucheröfen werden mit Holz oder Kohle betrieben, ein elektrisches Model mit Heizschleife ist in der Temperatur besser zu steuern und genauer zu halten.

Das Kalträuchern

Das Kalträuchern wird immer beliebter. Beim Kalträuchern liegt die Temperatur zwischen 15-25°C. Auch hier kommt es auf die Schwere und die Dicke des Räuchergutes an. Natürlich reicht hier eine Stunde Räucherzeit nicht aus, der Räucherprozess geht über mehrere Tage. Besonders beliebt zum Kalträuchern ist Räucherlachs und außerhalb des Fisches Dauerwürste, Speck und rohen Schinken. Hier wird besonders feines Räuchermehl verwendet. Es wird in einer Räuchermehlschale platziert. Das Mehl wird zum Glühen gebracht und im Räucherofen angebracht. Wichtig ist, dass die Temperatur beim Kalträuchern nicht über 30°C steigt. Würde die Temperatur über 30°C steigen, könnte das Eiweiß im Räuchergut anfangen zu stocken.

Was macht einen Räucherofen für Fische aus?

Der Garraum eines Räucherofens für Fisch ist komplett durchgängig. Er beginnt unten mit der Feuerstelle und geht über dne Garraum zum Abzug. Durch diese Bauweise ist eine gute Zirkulation von Rauch und Luft gegeben. Auf diesem Weg wird das Räuchergut gut von Rauch und Luft umweht. Anschließend kann der Rauch einfach über das Rauchrohr abziehen. Bei Modellen zum Heißräuchern gibt es oft eine Blechplatte zwischen der Feuerstelle und dem Garraum. Die Blechplatte soll verhindern, dass der Fisch anbrennt.

Ist ein Tischräucherofen eine Alternative?

Bei einem Tischräucherofen ist die Wärmequelle vom Garraum getrennt. So kommt die Hitze nur über die Luft zum Räuchergut. Der Dampf kann bei den meisten Tischräucheröfen nur schlecht abziehen. Dadurch sammelt sich Luftfeuchtigkeit im Garraum. Die Feuchtigkeit kann sich im schlechtesten Fall auf dem Räuchergut absetzen. Die Feuchtigkeit des Räuchergutes kann sich nicht nur negativ auf den Geschmack, sondern auch auf das Aussehen auswirken.

Wie groß sollte ein Räucherofen sein?

Gute Ergebnisse kann man bereits mit einem Räucherofen von 80 – 90 Zentimeter erzielen. Mit dieser Größe kann man die Zeit zum Garen und zum Räuchern optimal trennen. Der Fisch wird nicht zu weich und oft auf Gittern liegend geräuchert. Noch besser ist es, wenn der Fisch zum Räuchern an Haken aufgehängt werden kann. Der Räucherofen sollte über eine Fettauffangwanne verfügen, damit die Säfte aus dem Fisch nicht in den Garraum tropfen können, wo sie die Kohle, das Holz oder den gefüllten Räucherkasten treffen könnten.

Womit sollte der Räucherofen befeuert werden?

Holz hat sich im Räucherofen bewährt. Allerdings gibt es beim Holz qualitative Unterschiede und nicht jedes Holz ist für das Räuchern geeignet. Harthölzer sind optimal geeignet, dazu gehören Ahorn, Buche oder Obsthölzern. In Skandinavien wird gerne mit Birke geräuchert, bei Birke sollte man die Rinde entfernen, sie hat zu viel Öl. Ohne Rind ist Birke gut zum Räuchern geeignet. Nadelgehölz ist zu harzreich. Es würde einen schwarzen Rauch geben, welcher dann auch das Räuchergut schwarz einfärbt. Hier gibt es eine Ausnahme, den Wacholder. Dieser ist häufiger im Räucherofen zu finden. Allerdings nur in kleinsten Mengen, um das tolle Aroma zu nutzen.

Fazit:

Ein Räucherofen ist eine feine Sache, nicht nur für Fisch. Wer einmal mit dem Räuchern angefangen hat und auf den Geschmack gekommen ist, wird immer für sich selber räuchern.

Sprossen selbst ziehen

Es ist eine einfache, informative Lektüre darüber, wie man Sprossen züchtet und verwendet. Wenn Sie ein wenig Zeit und Forschung investieren, kann es Ihnen helfen, viel Geld, Zeit und vielleicht sogar Folgekosten zu sparen.Gehen Sie nach unserer Anleitung vor, dann wird das Projekt Sprossen selbst ziehen, kein Problem für Sie sein. Sie sind dann mit dem Thema völlig vertraut und bereit, sich selbst ein paar Pflanzensamen zu bestellen und loszulegen!

Und schon kann es losgehen

Ein wenig Händedesinfektionsmittel bevor es richtig losgeht, ist auch keine schlechte Idee. Am Ende dieses Leitfadens werden Sie verstehen, was Sie benötigen, welche Dinge Sie damit tun müssen. Nur so erhalten Sie eine fantastische Vorstellung davon, wo Sie anfangen und welcher Weg mit Erfolg gekrönt sein wird.

Wer aber einige wichtige Grundlagen nicht beachtet, mit Biologie auf Kriegsfuß steht, wird kein optimales Ergebnis bekommen. Falls es überhaupt gelingt.

Es gibt verschiedene Arten von Sprossen, die man anbauen kann. Sprossen sind, wie jede Rohkost, welche ohne Erwärmung verzehrt wird, anfällig für bakterielle Belastung.

Bohnensprossen verlieren beim Einfrieren ihre knackige Textur, da sie einen natürlich höheren Wassergehalt haben. Der Anbau von Bohnensprossen ist sehr einfach und sie sind bereit, in nur ein paar Tagen gegessen zu werden. Diese Sprossen eignen sich hervorragend für Salate. Rosenkohl braucht einige Zeit, bis er reif ist und Sprossen produziert, aber Geduld ist hier gefragt.

Such nach dem, was du kaufen willst. Alles, was Sie tun müssen, ist eine wirklich schnelle Websuche nach den Waren und Preisen, welche direkt angezeigt werden. Bevor Sie eine Bestellung abschließen, stellen Sie sicher, dass die Website sicher ist.

Eine Schritt für Schritt Anleitung

Haben Sie die Samen zum Keimen Ihrer Wahl gefunden, kann es direkt losgehen.Achten Sie beim Kauf Ihres Keimgerätes (Link), dass dieses unbedingt aus einem Behälter ohne BPA besteht, der fast jede Art von Samen sprießen lässt. Glas hat sich hier bewährt, mit Kunststoff- oder Edelstahlsiebdeckeln.

Waschen Sie die Keimschale oder das Keimglas nach jedem Gebrauch und bevor Sie mit dem Keimen beginnen. Optimal wäre es, wenn Sie zusätzlich dieses noch mit Essig oder Wasserstoffperoxid abreiben würden. So werden jegliche Bakterien, Pilzporen und alles, was man beim Keimen, nicht gebrauchen kann fern gehalten.

Bedenken Sie bitte, das die Luft in einem normalen Büro oder einer Küche nicht steril ist. Ihre Küchenluft ist voller Bakterien, Pilzen und Schimmelsporen. Das ist aber für das Keinem vom Sprossen auch nicht notwendig. Sie glauben das nicht? Machen Sie einen einfachen Test: Besorgen Sie sich eine Petrischale mit Agar-Agar Nährboden, öffnen Sie die Schale 10 Sekunden in der Küche, verschließen und bebrüten Sie diese Petrischale, Sie werden sich wundern was dort alles wachsen wird. Während man beim beimpfen in der Zucht von Pilzen auch ein steriles Impfzelt benötigt, ist dieses zum Keimen von Sprossen aber nicht notwendig, da die Samen ab dem Keimen schon sehr stark sind und genug eigene Abwehrstoffe gegen äußere Eindringlinge erzeugt.

Junge Sprossen sind jedoch wesentlich anfälliger.

Es könnte eine gute Idee sein, die Rohsprossen vollständig für mehrere Stunden erst mal einzuweichen. Danach das Wasser komplett entfernen. An den folgenden Tagen möchten Sie Ihre Samen mehrmals täglich, mindestens zweimal täglich, ausspülen und abtropfen lassen.

Sie bestimmen, wie lange die Sprossen im Glas bleiben, bevor sie gespült werden. Jedoch haben sich zwei bis vier Spülungen am Tag mit frischem Wasser als erfolgreich gezeigt. Sprossen gehören zu den einfachsten Lebensmitteln, die Sie in Innenräumen anbauen können. Wenn Sie im Laufe der Zeit neue Keime beobachten, müssen Sie diese möglicherweise erneut behandeln und vereinzeln. Sprossen sind aufgrund ihres hohen Gehaltes an Antioxidantien fantastische Immunverstärker, die ebenfalls hemmend auf Entzündungen auswirken und helfen, chronische Erkrankungen zu lindern. Sie können sehr erfolgreich getrocknet werden. Optimal eignet sich dafür ein Dörrgerät mit Sieb Stack. Sprossen sind kein riesiges Geldgeschäft, daher werden diese leider oft übersehen, wenn es um das Thema Forschung geht.

Benutzen Sie nicht zu viel Wasser, die Samen sollen etwa 30 Sekunden komplett baden und bedeckt sein, danach leicht durchgeschüttelt werden.

Schon jetzt werden Sie ein erhebliches Wachstum bei Ihren Sprossen finden, welches sich von Tag zu Tag noch erhöht. Achten Sie auf genügend Licht damit sich Chlorophyll bilden kann, aber auf keinen Fall direkte Sonneneinstrahlung!

Diese Spül- und Wachstumsprozedur, wird jetzt jeden Tag wiederholt, bis die Sprossen auf die gewünschte Größe herangewachsen sind. Je nach Art kann es bis zu 7 Tagen dauern bis toxische Abwehrstoffe sich abgebaut haben. Diese Arten dürfen vorher auf keinen Fall geerntet werden.

Ja, es ist eine Menge Gemüsemetzgerei. Wenn Sie Keime trennen und vereinzeln möchten, können Sie die Kraft des Wassers nutzen, um die Sprossenmasse auseinander zu brechen.

Denken Sie daran, dass Sprossen sich ausdehnen und oft während der Wachstumsphase vervielfachen. Weil Sie dicht säen sollten, müssen Samen, die eng aneinanderliegen, oft verdünnt werden, wenn sie sprießen, um das Gedränge zu verringern.

Krank und müde von Weizen? Lesen Sie dies!

Es gibt oft keine Nachfrage nach Weizen, wegen dem dort enthaltenen Glutengehalt. Die gute Nachricht: Wenn Sie aus Weizensamen Keime ziehen und diese dann zu Weizengras heranwachsen lassen, erleben Sie die volle grüne Kraft des Weizens ohne jegliches Gluten, da dieses sich erst später bildet. Betrachten Sie Weizengras als Ihren letzten Power-Player in Bezug auf die Beseitigung von toxischen Problemen. Der Wert des Verzehrs von viel Protein kann nicht genug betont werden, hier empfehlen sich Jerusalem- oder Sojabohnen.

Die Samenkeime aktivieren alle großen Vorteile des Samens und noch weit viel mehr, aber Sie müssen nicht warten, bis die Pflanze vollständig wächst, um sie zu erhalten. Wenn Sie Samen essen, bekommen Sie normalerweise nicht alle ernährungsphysiologischen Vorteile, da die Samen entweder verdaut, oder aber beim Kochen zerstört werden. Beim Samen sind die ganzen Mineralien und Vitamine darin eingeschlossen und stehen nicht zur Verfügung.

Sie können Samen kaufen oder eigene sammeln. Einige Samen sind sehr schwer selbst zu sprießen, wie Leinsamen und Chiasamen, da diese ein Gel bilden. Diese gelbildende Arten können auf keinen Fall in Keimgläsern gezogen werden. Hier haben sich Keimschalen welche mit Vliespapier ausgekleidet werden oder auch Kokosmatten, bewährt. Welche Methode Sie auch wählen, es ist ideal, direkt Bio-Samen zu erwerben, die für das Keimen bestimmt sind. Gute Quellen sind im Internet zu finden, falls Ihr Bioladen diese Samen nicht führt.